J. S. Bach Arien mit obligater Flöte Band 2

J. S. Bach 12 Arien mit obligater Flöte Band 2 Weihnachts- und Osteroratorium SY12
Syrinx Nr. 12 / J.S. Bach 12 Arien mit obligater Flöte Band 2
Weihnachts- und Osteroratorium

Kantate “Süsser Trost”

Syrinx Nr. 12

Johann Sebastian Bach

12 Arien mit obligater Flöte
Band 2
Weihnachts- und Osteroratorium

Kantate “Süsser Trost” 

Praktische Ausgabe von Richard Müller-Dombois unter Berücksichtigung der Alten und der Neuen Bach-Gesamtausgabe

Cembalo-Partitur mit sämtlichen Stimmen

SONDERANGEBOT!
12.– €

E-Mail an Syrinx-Verlag


INHALTSVERZEICHNIS
Band 2:

Weihnachtsoratorium BWV 248

  • Nr. 15 Arie “Frohe Hirten, eilt”           
    für Tenor, Flöte und Basso continuo
  • Nr. 19 Arie “Schlafe, mein Liebster”           
    für Alt, Flöte, Oboe d`amore / Violine I, Violine II,
    Viola und Basso continuo

Kantate “Süßer Trost” BWV 151

  • Nr. 1 Arie “Süßer Trost, mein Jesus kömmt”           
    für Sopran, Flöte, Oboe d`amore / Violine I, Violine II,
    Viola und Basso conitinuo

Osteroratorium BWV 249

  • Nr. 5 Arie “Seele, deine Spezereien”           
    für Sopran, Flöte und Basso continuo

 

Vorwort

Mit dieser Ausgabe des jeweils vollständigen Stimmenmaterials wird erstmals die Möglichkeit eröffnet, die wichtigsten Flöten-Arien, die neben den Sonaten den wesentlichen Teil des Bach’schen Flötenrepertoires ausmachen, auch gesondert, d.h. außerhalb ihres eigentlichen Zusammenhangs aufzuführen.
Darüber hinaus soll die Edition der Solostimmen dazu dienen, in den Gesamtaufführungen der Passionen, Oratorien und Messen die Flötisten bei ihren zentralen Arien von den jeweils aufliegenden Orchestermaterialien unabhängig zu machen, indem sie aus ihren eigenen, genau bezeichneten Stimmen spielen und damit gegen alle Imponderabilien gewappnet sind.

Die vorliegende praktische Ausgabe orientiert sich sowohl an der Alten (BGA) wie an der Neuen (NBA) Bach-Gesamtausgabe. Die Artikulations-Bögen der Alten Bach-Ausgabe erscheinen gestrichen, die der Neuen Bach-Ausgabe durchgezogen. Es zeigt sich, daß hin und wieder, besonders in den Instrumentalstimmen, eine dritte Möglichkeit gefordert ist, bei der sich die Ausführenden mit Einfühlungsvermögen und Stilempfinden – bisweilen auch nach Maßgabe der gesungenen Textworte in ihrer Verteilung der Silben – für die “richtige” Artikulationsart zu entscheiden haben. Um einen einwandfreien Notentext vorzulegen, aufgrund dessen solche Entscheidungen erst möglich sind, wurde auf jeden Zusatz des Herausgebers bewusst verzichtet.

Detmold, im Juni 1989
Richard Müller-Dombois