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QUARTETT G-DUR
Kritische Neuausgabe von Richard Müller-Dombois
Johann Wilhelm Gabrielsky
QUARTETT G-DUR
Opus 53/ 1 für vier Flöten
Partitur und 4 Stimmen mit Revisionsbericht
Menge:


31,00 €
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Vorwort

Gemeinsam mit den Flötenquartetten op.103 - und nun auch op.51/3 (bis) (s. Uelzener Kuhlau-Edition, Band 2 und 23) - von Friedrich Kuhlau (1786-1832), op.88 von Anton Bernhard Fürstenau (1792-1852), op.46, 58 und 70 von Eugène Walckiers (1793-1866) sowie op.5 und op.27/1-2 von Heinrich Soussmann (1796-1848) repräsentieren die Quartette op.53/1-3 von Johann Wilhelm Gabrielsky (1791-1846), die nunmehr vollständig im Syrinx-Verlag vorliegen, jene verhältnismäßig seltene Ensemblegattung in der vom Geist der frühen Romantik ergriffenen Zeit der I. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Persönliche Verbindungen zwischen den deutschen Komponisten sind bekannt: so widmete beispielsweise Kuhlau sein bedeutendes op.103 seinem Freunde Johann Wilhelm Gabrielsky. Dieser, Königlich Preußischer Kammermusiker in Berlin, war neben seinem ebenfalls komponierenden Dresdner Kollegen Anton Bernhard Fürstenau einer der berühmtesten Flötisten seiner Zeit und hinterließ eine Fülle von Kompositionen für unser Instrument, zu denen außer den Quartetten 7 Solos, 52 Duette, 24 Trios, 5 Konzerte sowie Kammermusik mit Streichern von der Duo- bis zur Quintettbesetzung gehören. Der weitaus überwiegende Teil dieser Werke, seinerzeit ausnahmslos gedruckt, ist seit geraumer Zeit aus den Verlagsprogrammen verschwunden, so dass ein Neudruck auch des vorliegenden Quartetts dringlich geworden ist, da hier die Literaturlücke besonders fühlbar ist.

Die Ausgabe (Partitur und Stimmen) stützt sich auf den Stimmen-Erstdruck des Verlages Breitkopf & Härtel und enthält am Schluss einen Kritischen Bericht.


Preface

Together with the Flute Quartets op.103 - and now also op.51/3 (bis) (s. Uelzener Kuhlau-Edition Vol. 2 and 23) - from Friedrich Kuhlau, op.88 from Anton Bernhard Fürstenau (1792-1852), op.46, 58 and 70 from Eugène Walckiers (1793-1866) and op.5 and 27/1-2 from Heinrich Soussmann (1796-1848) represent the Quartets op.53/1-3 from Johann Wilhelm Gabrielsky (1792-1846), now completely new published at Syrinx, the relatively rare ensemble-form to be found in the early Romantic era during the first half of the 19th century. Contacts between the German composers are known: Kuhlau dedicated his important op.103 his friend Johann Wilhelm Gabrielsky. Gabrielsky, Royal chamber musician in Berlin, was, together with his colleague and composer Anton Bernhard Fürstenau in Dresden, one of the most famous flutists of this time, and left a legacy of compositions for our instrument: in addition to the Quartets 7 Solos, 52 Duets, 24 Trios, 5 Concertos as well as chamber music with strings from ensemble Duets to Quintets. Although all of the above mentioned works were printed at the time, nearly all are now out of print, creating hereby the urgent need for a new edition. The Quartets appear first, because the lost of this literature is particularly felt.

This edition (score and parts) is based on the first edition of printed parts from the publishers Breitkopf & Härtel and contains a critical report at the end.


Detmold, Juni 2011

Richard Müller-Dombois