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Sonate G-Dur
UELZENER KUHLAU-EDITION
BAND 53
Friedrich Kuhlau
Sonate G-Dur
für Klavier und Flöte
OPUS 69
Klavierpartitur und Solostimme
Herausgeber:
Prof. Dr. Richard Müller-Dombois
in Verbindung mit der
Stadt Uelzen
Menge:


21,00 €
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Vorwort

Die "Klassische Sonate" *) G-Dur op.69 erschien um 1826 bei dem Hamburger Verleger Johann August Böhme (1766 - 1847), der bereits während der Hamburger Jahre Kuhlaus einige von dessen Werken herausgebracht hatte.

Neuausgaben erschienen bei Böhme selbst, Cranz/Hamburg, Farrenc/Paris und seinen Pariser Verlags-Nachfolgern, bei Wessel & Co./London, C.F. Schmidt/Heilbronn (1908), Billaudot/Paris (1975) und Zimmermann/Frankfurt (1986).

Wessel/London brachte ca. 1856 auch eine Bearbeitung für Violine und Klavier von E. Eliason heraus.

Wie zeitüblich bestehen die früheren Drucke aus Einzelstimmen, die im Verlauf der jüngeren Neudrucke zu einer Klavierpartitur (mit eingelegter Solostimme) vereinigt wurden.

*) Die hier gewählte Bezeichnung "Klassische Sonate" leitet sich her von der prägnant-periodischen Formgebung des Themenmaterials des Kopfsatzes und dessen Gestaltung in der klassischen Sonatenhauptsatzform sowie der entsprechenden dreiteiligen Satzanordnung Allegro (con gusto) - Andante (sostenuto) - Rondo (Allegro vivace). Auch ist sie von allen Sonaten Kuhlaus die kürzeste und konzentrierteste.
(Unterscheidungen solcher Art sind für die schnelle Verständigung in der Praxis sehr nützlich, im Falle Kuhlaus umso mehr, als sich unter seinen 17 Kompositionen für Klavier und Flöte nicht weniger als 7 Sonaten befinden).


Preface

The "Classical Sonata" *) G major op. 69 was published around 1826 by the Hamburg publisher Johann August Böhme (1766 - 1847), who had already released some of Kuhlaus works during his Hamburg years.

Revisions were published by Böhme himself, also Cranz/Hamburg, Farrenc/Paris as well as his Parisian successors, Wessel & Co./London, further C. F. Schmidt/Heilbronn (1908), Billaudot/Paris (1975) and Zimmermann/Frankfurt (1986).

Around 1856 Wessel/London also presented an arrangement for violin and piano by E. Eliason.

In times of early printing it was very usual that the scores existed of individual voices only, which were in course of recent reprints, combined to a piano score (with inserted solo part).

*) The chosen name "Classical Sonata" derives from the concise and exact method with which the thematic material of the first movement in classical sonata-form is dealt with, a well as the lay-out in three movements: Allegro (con gusto) - Andante (sostenuto) - Rondo (Allegro vivace ). This is the shortest and most concentrated of all Kuhlau’s sonatas.

(Characteristic names of this kind are very useful for quick understanding in practice; in case of Kuhlau even more so, since among his 17 compositions for piano and flute not less than 7 are sonatas).


Detmold, September 2015
Dr. Richard Müller-Dombois

Translation: Dr. Helmut Holzapfel